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First Reactions on Controversial Swiss 9/11 Symposiumposted by ewing2001 on Wednesday November 12, @08:38PMfrom the wahrheit.ch dept.
The Project wahrheit.ch released now the first reactions on their symposium by Thomas Meyer, Gerhard Wisnewski and the Organizers.
ERKLäRUNG ZUM LUZERNER SYMPOSION VON THOMAS MEYER Die das Luzerner Symposion vom 1./2. November 2003 «Der inszenierte Terrorismus» organisierenden «Wahrheitsforscher» haben a) ein vom Thema her wichtiges und überwiegend durch ausländische Referenten getragenes Symposion mit unzulänglichen Methoden angekündigt und hinterher angesichts eines halbleeren Saales «der Schweiz» mangelndes Interesse vorgeworfen («Schande für die Schweiz») und das große finanzielle Defizit beklagt;
b) für den Beginn der Veranstaltung einen Videofilm über rituelle Kindermorde eingeschmuggelt, von dem im Vorfeld gegenüber den Referenten kein Wort gesagt wurde und der auch von den Organisatoren selbst bei der Eröffnung mit keinem Wort kommentiert wurde, ein Film, der, überfallartig präsentiert, Assoziationen und Emotionen wecken musste, die für eine sachliche Behandlung des Themas störend und überflüssig sind; c) den «Höhepunkt» der Veranstaltung kalkuliert vorprogrammiert (durch die zeitliche Platzierung und personelle Besetzung des Schlussreferats) und zugleich den Eindruck erweckt, es handle sich um eine freie Veranstaltung. (Aus Vorgesprächen mit den Veranstaltern wurde deutlich, dass in deren Augen von vorneherein feststand, dass die Beiträge von F. Gastpar die wichtigsten des ganzen Forums und dessen eigentlicher «esoterischer Höhepunkt» sein würden); d) an diesem «Höhepunkt» das Publikum mit einem «Meister» überfallen (von dem in den Vorankündigungen wiederum mit keinem Wort die Rede war) und einen seiner Schüler (in Gestalt des Referenten selbst) als Brücke zu ihm empfohlen und dabei den Anschein erweckt, das alles stehe in wunderbarem Einklang mit Steiners «Philosophie der Freiheit» und mit R. Steiner selbst; Das Symposion «Der inszenierte Terrorismus» wurde von den Veranstaltern dergestalt teilweise zu einer vor vorgschobener Kulisse inszenierten Selbstdarstellung verwendet. Ich distanziere mich von dem unternommenen Versuch, Referenten und Publikum in zuvor nicht offengelegte private Sonderinteressen der Organisatoren hineinzuziehen. Mit solcher «Esoterik» hat weder Der Europäer noch der Perseus Verlag etwas zu tun. Ich untersage deshalb jegliche Verwendung meiner Ausführungen während des Symposions oder allfälliger, meine Person betreffender Foto- oder Filmaufnahmen von Seiten der Organisatoren und verlange das Entfernen meines Textes auf der Homepage www.wahrheit.ch. Thomas Meyer Symposionsreferent, Leiter des Perseus Verlags Basel und Herausgeber der Zeitschrift Der Europäer Basel, den 3. November 2003
Stellungnahme Gerhard Wisnewski 5. 11. 03 Symposium „Der inszenierte Terrorismus“ am 1. /2. 11. 03 in Luzern Sehr geehrter Herr Roth, Wie ich bereits während der Veranstaltung am 2.11.03 zum Ausdruck gebracht habe, fühle ich mich von Ihnen und Ihren Mitveranstaltern im Hinblick auf den Vortrag von Herrn Gastpar hintergangen. Dies war keine religiöse Veranstaltung, sondern ein Symposium über die Attentate des 11. 9. 2001. Daher war ein solcher Vortrag unpassend un erweckte beim Publikum einen vollkommen falschen Eindruck. Die Vertrauensbasis zu Ihnen und Ihren Mitveranstaltern ist durch Ihr Verhalten zerstört. Ihr Mitveranstalter, Herr Maurer, hat mir folgendes zugesagt: Sie werden umgehend einen Vermerk auf Ihrer Website anbringen, dass ich mich von den Veranstaltern distanziere. Dafür setze ich Ihnen eine Frist bis zum 12. Nov. 2003. Für den Fall, dass ich in einem Medium mit den Veranstaltern des Symposiums in Verbindung gebracht werde, werden die Veranstalter bei diesem Medium eine Gegendarstellung erwirken. Von Ihnen aufgenommene Video- und Fotoaufnahmen, auf denen ich zu sehen bin, dürfen nur privat, aber nicht öffentlich verwendet, weitergegeben und vorgeführt werden. Ich werde mich mit allen rechtlichen und publizistischen Mitteln dagegen wehren, von Ihnen für Ihre Zwecke missbraucht zu werden. Am Schluss möchte ich noch bemerken, dass mir Ihr Verhalten unverständlich ist und ich menschlich tief enttäuscht bin. Mit freundlichen Grüssen Gezeichnet Gerhard Wisnewski. Kommentar von Felix Gastpar (organizer): Nachdem wir nun einige Monate lang mit Gerhard per „Du“ waren, bietet er uns nun also wieder das „geehrte“ „Sie“ und „freundliche Grüsse“ an; die Sitten haben sich wohl geändert und wir haben das nicht so richtig mitgekriegt. Also: Tatsache ist, dass wir – die Symposium-Organisatoren – den Gerhard Wisnewski im August 2003 in München besuchten und dabei vollkommen Klartext mit ihm gesprochen haben, eben damit er weiss, worauf er sich einlässt, denn wir halten es für eine Selbstverständlichkeit, jene, welche sich auf uns einlassen, über unsere Hintergründe aufzuklären, zumal die (negativen) Reaktionen auf unsere Wahrheitsforschungs-Ergebnisse „immer“ dieselben sind (siehe Symposium). Bei unserem Besuch bei Gerhard in München hat der gute Mann auch erklärt, dass er gerne ein nächstes Buch über „Skull & Bones“ schreiben würde und da frage ich mich, wie er dies machen will, ohne dabei auf die offensichtlich „freimaurerisch-esoterischen“ Hintergründe dieses Geheim-Ordens einzugehen. – Will er dies etwa so oberflächlich „lösen“ wie es Alexandra Robbins getan hat? (Ich biete ihm hiermit nocheinmal meine unentgeltliche Hilfe für ein solches Wahrheitsforschungs-Buch an, denn jenes von Andreas von Réty geht nicht auf die geistigen Hintergründe dieser Loge ein) Im weiteren frage ich mich nach dem reichlich hysterischen Symposiums-Abgang von Gerhard, was wohl jener (nicht in seinem Internet-„Bookstore“ auftauchende) Stapel an Büchern mit dem Titel „Die 13 satanischen Blutlinien. Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden“ des erzkatholischen Autors Robin de Ruiter in Gerhards „Bookstore“ macht; war das etwa eine „Fehllieferung“ des Verlages „Pro Fide Catholica“? Hinzu kommt, dass Thomas Meyer im vertraulichen mir gegenüber (nach seinem Besuch bei Gerhard in München) bezüglich dieser Bücher in Gerhards „Bookstore“ dieselbe fragwürdige und einigermassen erschreckte Feststellung machte, aber daraus keine Konsequenzen zog (also auch nicht bei Gerhard nachfragte), während er sich nun von uns in aller Form distanzieren zu müssen glaubt. Der Unterschied zwischen beidem scheint uns nur ein imaginärer zu sein, wohingegen unsereins – im Unterschied zu Gerhard – auf unserer Internetseite, sowie im persönlichen Gespräch und einführend bei meinem Vortrag, klar Stellung bezog und deutsch und deutlich sagte, was unsere Position ist. Wer nicht genügend gründlich hingeschaut und hingehört hat, ist selber schuld. (Schuld? Hat von uns – den Organisatoren - irgend jemand eine Schuldigkeit begangen? Wurde irgend jemandem ein wirkliches Leid zugefügt? Ein Haar gekrümmt? – Wohl kaum! Vielmehr wurde von uns nach bestem Wissen und Gewissen Bericht erstattet über das, was unsere hermetische (also ganzheitliche) Wahrheitsforschung ergeben hat) Nun zu den Forderungen Gerhards in seinem obigen Brief: - Dass Gerhard Wisnewski sich in aller Form von unserem Symsposium distanziert, ist ja wohl allen Teilnehmern, Referneten und dem sonstigen Publikum schnell klar geworden. Frist 12. November? – Ich lasse mir von niemandem irgendwelche Droh-Fristen setzen und man droht mir überhaupt besser nicht, denn das fordert nur meine unberechenbare Verteidigung heraus, welche immer siegt insofern, als ich wie am Symposium deutsch und deutlich gesagt, nicht lüge, nicht betrüge und die Menschen nicht an der Nase herumführe. Daher fürchte ich mich niemals vor Unterstellungen und/oder Verleumdungen und kämpfe - wonötig und sinnvoll - jederzeit für die gründlich geprüfte Wahrheit; nach bestem Wissen und Gewissen. Falls irgend ein Medium Verleumdungen über Gerhard Wisenwski verbreitet, werde ich mich jederzeit (in Tat und Wahrheit: wie bisher auch schon!) für ihn einsetzen und zwar ganz unabhängig davon, ob diese Verleumdungen im Zusammenhang mit unserem Symposium geschehen oder nicht. Ich trete immer jeder Lüge entgegen und ich verteidige jeden zu Unrecht angeklagten Menschen, ausser es sei von vorneherein offensichtlich, dass es aufgrund der Beschränktheit des Publikums keinen Sinn macht und nur vergeudete Zeit und Energie bedeutet....
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